Das Polen.pl-Redaktionsteam:
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Bartek
Der Finanzexperte Bartek ist für eine Bank in Polen tätig. In Deutschland aufgewachsen, hat er zu beiden Ländern ein enges Verhältnis. Bartek ist verheiratet und hat drei Kinder – das ist aber für ihn kein Grund, für Polen.pl nicht regelmäßig seine Wirtschaftsexpertise in den Ring zu werfen. Als ausgesprochener Zakopane-Fan zieht es ihn beinahe jeden Winter dorthin, doch auch in ferneren Ländern liebt er den Urlaub.
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Hartmut
Hartmuts besonderes Interesse bei Polen.pl gilt politischen, kulturellen und historischen Themen. Der Sozialwissenschaftler kennt die polnische und die deutsche Realität aus langen Aufenthalten in beiden Ländern. Zurzeit berichtet er über Polen vor allem aus Hannover und Krakau. Hartmut ist auch Korrespondent des Netzwerks n-ost und spricht Deutsch, Polnisch und Englisch. Darüber hinaus hat er langjährige Erfahrungen in der internationalen, interkulturellen Bildungsarbeit sowie im Projektmanagement.
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Izabela
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Janika
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Jens
Jens kümmert sich bei Polen.pl um die Projektkoordination, die technische Basis der Internetseite, die externen Kontakte sowie die Beratung und Begleitung des Redaktionsteams. Er beschäftigt sich gern mit Marketing- und Informatik-Themen und ist seit einem Deutsch-Polnischen Begegnungsprojekt im Jahre 1995 Polen-Fan. Sein Lieblings-Urlaubsort ist Kolobrzeg (Kolberg/Polen), wohin er seit einigen Jahren auch familiäre Bindungen pflegt. Marathonlaufen, Winter- und Wassersport sind sein Ausgleich zum Alltag.
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Jochen
Jochen ist Sozialwissenschaftler und seit einigen Jahren polenbegeistert. Er hat eine Zeit lang in Krakau studiert und dann in Warschau gearbeitet. Heute versucht er so oft es geht, seine Freunde dort zu besuchen. Für Polen.pl schreibt Jochen über aktuelle gesellschaftliche und sozialpolitische Themen – und wenn dann noch Zeit bleibt, über sein Lieblingsthema: Fussball.
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Magdalena
Magdalena lebt zurzeit in Köln und studiert ‘Alte Geschichte’ in Düsseldorf. In Polen geboren und in Deutschland aufgewachsen trägt sie von jedem Land ein wenig in sich. Seit ihrem Studienaufenthalt in Warschau ist sie ein großer Fan der Stadt und verfolgt das Geschehen im Land, um sich ein eigenes Bild zu machen – unabhängig von Eltern und Familie. Am liebsten ist sie im Internet oder wandert durch Stadt und Land.
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Marta
Die Politik- und Geschichtswissenschaftlerin sowie Diplom-Ökonomin stammt aus Polen, lebt aber seit einigen Jahren in Deutschland. Dort ist sie für ein wissenschaftliches Institut tätig. Natürlich verfolgt sie die Entwicklungen und Tendenzen in ihrem Heimatland genau, und diese Beobachtungen und Interpretationen veröffentlicht sie auf Polen.pl. Marta ist verheiratet, liebt extravagante Sportarten wie Kitesurfing und macht gern Urlaub – nicht nur in Polen.
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Philipp
Philipp studiert Geschichte und Philosophie in Berlin. Er hat mehrere deutsch-polnische Jugendbegegnungen organisiert.
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Wojciech
Wojciech ist gebürtiger Kolberger und liebt die Stadt – weshalb er auch oft dort ist. Als Touristik-Experte, Übersetzer, Mitglied der Polnischen Gesellschaft für Touristik und Heimatkunde (PTTK), Reiseleiter und Touristenführer für das Gebiet der Woiwodschaft Westpommern hat er detaillierte Kenntnisse des Urlaubsregion polnischer Ostseeküste. Als Germanist und Übersetzungs- und Kulturwissenschaftler sowie Diplom-Übersetzer für Deutsch, Polnisch und Englisch ist er freiberuflich als Übersetzer tätig. Seine Hobbys sind die Kunstfotografie, Jazz und aktuelle Wirtschafts-, Kultur- sowie Politikthemen.
8 Responses to Redaktionsteam
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Hallo F.M,
Und hier muss ich entschieden wiedersprechen.Najaaaaaaa…vielleicht nur ein bisschen.
Die Mauern entstehen nur in den Köpfen der Menschen, unabhängig, ob sie im Osten oder Westen leben. Es ist leicht alle über einen Kamm zu scheren, nur in dem Fall übersieht man glatt viele Besonderheiten, die die Völker jenseits und diesseits der Oder mit sich bringen. Ich glaube, solange auf beiden Seiten solche Reizfiguren wie Frau Steinbach und Herr Kaczynski für politischen Querelen bzw. Xenophobien sorgen, werden die cerebralen Mauern weiterhin existieren. Ich wage sogar zu behaupten – sie werden härter. Wäre nicht besser Brücken zu bauen? Mir persönlich sind sie wesentlich sympathischer.
“ARTE” schön und gut…Leider nicht für die Mehrheit der Bevölkerung interessant. Ich plädiere für regionale Medien. NDR und MDR sind hierfür ein bewährtes Beispiel.
Cześć Reißig!
Ein Ost-West-Schema gibt es auch 22 Jahre nach Mauerfall noch, vor allem in der Form, dass (vereinfacht gesagt) im allgemeinen Wessi-Bewusstsein die Welt an Deutschlands Ostgrenze aufhört. Das Land von Mafia und Bunga-Bunga gilt als seriöses Urlaubsziel, der Karpatenraum dagegen ist per Definitionem arm und korrupt, solche unausgewogenen Betrachtungen sind logisch kaum erklärbar. Adressat für Kritik sollten dann aber nicht die engagierten Vermittler sein, sondern man müsste es denen leichter machen, indem (beispielsweise bei ARTE) immer wieder entsprechendes Interesse bekundet wird.
Szczęśliwego Nowego Roku!
Hallo,
auch Ihnen wünschen wir eine schöne Weihnachtszeit – vielen Dank für die guten Wünsche, über die wir uns sehr freuen. Was die Berichterstattung über Polen anbetrifft, sind wir der gleichen Meinung: Es gibt viele kleine interessante Ansätze, aber ein “großer Wurf” steht noch aus. Uns fehlt noch die Idee, wie man so etwas platzieren kann, dass es auch politisch Nachhall findet, aber das kann ja noch werden…
In diesem Sinne: Eine ruhige, schöne Weihnachtszeit mit hoffentlich etwas Schnee,
Jens
Hallo Jens,
herzlichen Dank für die Beantwortung meines Beitrages.Möchte trotzdem mit Nachdruck betonen,daß viel zu wenig über unseren nächsten östlichen EU-Partner berichtet wird.Die Sprache ist bei vielen ein Hinderungsgrund,sich nicht gegenseitig zu besuchen,obwohl in den letzten Jahren viel getan wird sich kennenzulernen.
Gerade an der Ostsse sind viele junge Polen in der deutschen Sprache ausgebildet und mit Handzeichen kommt man immer weiter,wenn man sich nicht gerade ungeschickt anstellt.
Wünsche Euch eine besinnliche Weihnachtszeit.
Hallo Frau/Herr Reißig,
vielen Dank für den Kommentar, über den wir uns freuen: So eine Idee für einen übergreifenden Sender fänden wir klasse. Gewissermaßen eine Art ‘Kowalski trifft Schmidt’ als Dauersendung und mit unterschiedlichen Ausprägungen. Obwohl per Internet so etwas sicher preiswerter ist als im echten Fernsehen, ist die Finanzierung eines solchen Vorhabens nicht ganz ohne. Aber den Vorschlag immer mal wieder anzubringen, ist ganz in unserem Sinne…
Viele Grüße und einen schönen vierten Advent
Jens
Hallo,
würde mich freuen mehr über Polen zuerfahren,weil wir Polensüchtig sind und oft dort kuren.Mit der Sendung”Schmidt und Kowalski” und gelegentliche Berichte aus Warschau ist die Info zuwenig.Schön wäre es,etwas wie “ARTE” aus der Taufe zuheben,wo alles was dies und jenseits der Oder geschieht,berichtet wird.
Hallo F.M.!
Vielen Dank für Deine Anregung. Diese haben wir soeben umgesetzt, weil wir alle in der letzten Redaktionskonferenz sie für eine sehr gute Idee hielten.
Danke und viele Grüße
Jens
Inzwischen schaue ich öfter mal bei polen.pl vorbei, der Stil der Artikel gefällt mir sehr. Plädiere für eine Rubrik “Neuste Kommentare” rechts wie beispielsweise bei moabitonline.de, das würde den Austausch fördern. Ansonsten merkt man es nicht, wenn zu einem älteren Artikel noch eine interessante Meinung auftaucht.
Ich wünsche Euch viele Leser!